Warum ich mir ein absolut transparentes Netz wünsche

Ich wünsche mir ein transparentes offenes Netz. Begründen lässt sich dies am besten mit folgendem Beispiel. Diese Message fand ich in meiner Inbox:

 

 

 

Neuer Kommentar zu "Social Web - die (R)Evolution einer Gesellschaft"
Autor  : Roulette mit Strategie (IP: 61.164.40.37 , 61.164.40.37)
E-Mail : longharry48@freenet.de
URL    : http://www.roulettestrategie.biz
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=61.164.40.37
Kommentar:
Da fragt man sich beim lesen ja schon, ob man nicht irgendwie auf den Kopf gefallen ist.

Du kannst ....

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Genau! Und hier ist meine ganz offene Antwort dazu. Die kann jetzt jeder lesen. Also bitte!

Lieber Herr Longharry48 aus Freenet DE

Herzlichen Dank für Ihren geistlosen, niveaulosen, von geschmacklos ganz zu schweigen, Kommentar zu meinem Artikel. Ich frage mich wer sich hier wirklich in letzter Zeit den Kopf angerammt hat. Es bedarf schon einiger Erschütterung um so mit anderen Menschen umzugehen. Ich hoffe in Ihrem Offline Leben sind Sie ein wenig umgänglicher.

Ich hätte schon eine passende Antwort auf Ihren Kommentar, aber wenn man gar nichts Positives zu sagen / schreiben hat, dann läßt man es lieber ungeschrieben. Ausserdem ist mir der Level dann doch eindeutig zu primitiv. Das ist nicht einmal mehr lustig.

In diesem Sinne wünsch ich mir dass das Netz sehr bald noch weniger anonym und viel transparenter wird. Dann werde ich derartige Kommentar auch gerne mit Ihrem vollen Namen darunter veröffentlichen. Mir tuts nicht weh. Ich habe nichts falsch gemacht. Ihnen schmeichelt es allerdings nicht sehr wenn Ihre Freunde lesen was für ein netter Mensch und Kommentator sie sind.

Sie glauben nur weil Sie sich hinter Ihrem Computer verstecken können Sie andere Menschen verletzen. Dem ist nicht so. Ihre Spuren im Netz hinterlassen auch ein Bild von Ihnen. Und Ihre Spuren sind alles andere als beeindruckend. Primitiv drauf haun und dann wegrennen war noch nie sonderlich beeindruckend. Tja, wenn man selber nichts zustandebringt.........

Grob und feig zu sein ist jetzt nicht wirklich der große Aufwand gewesen. Oder? Wie wärs zur Abwechslung mal mit Mitarbeit, mit einem konstruktiven Beitrag. Dazu braucht es nämlich doch ein wenig Hirn oder Anstrengung. Der Mindestaufwand ist das Entfernen das bequemen Hinterteils von der Glotze um am wirklichen Leben wieder teilzuhaben. Dann bekommt man auch mit wenn man mal überflüssig geworden ist.

Grüße

Annabella Lamprecht